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Morbus Heck
Fokale epitheliale Hyperplasie ist eine weitere Bezeichnung für den Morbus Heck. Der Morbus Heck ist eine Schleimhauterkrankung des Mundes mit warzenartigen Papeln und Plaques. Sie tritt vor allem bei Kindern und Jugendlichen in Südamerika und Asien auf. Die Verursacher der Erkrankung sind Papillomaviren. Die Erkrankung geht meist von alleine wieder zurück und bedarf deshalb meist keiner Behandlung.
Leitmerkmale: warzenartige 1-4 mm große Papeln/Plaques der Mundschleimhaut
| Definition | Als Morbus Heck bezeichnet man eine Papulose der Mundschleimhaut |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem in) |
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| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, frühere Hauterkrankungen Labor: BSG erhöht, Leukozyten erhöht |
| Differentialdiagnose |
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| Therapie | Meist nicht erforderlich:
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