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Schlafkrankheit
Narkolepsie, Schlummersucht sind weitere Bezeichnungen für die Schlafkrankheit. Bei der Schlafkrankheit kommt es zu einem unwiderstehlichen Drang zu einer unpassenden Zeit zu schlafen zu wollen/ müssen. Davon betroffen sind vor allem junge Leute zwischen 15 und 25 Jahren. Bei der Erkrankung sind Teile des Gehirns gestört, die den Schlaf-Wach-Rhythmus steuern. Es kommt dazu, dass die davon Betroffenen plötzlich einnicken, während sie noch reden, essen oder arbeiten. Gefährlich wird dies vor allem, wenn man Maschinen bedient oder mit dem Auto unterwegs ist. Die Erkrankung ist nicht heilbar.
Leitmerkmale: übermäßige Tagesschläfrigkeit, Kataplexie, Halluzinationen
| Definition | Bei der Schlafkrankheit handelt es sich um eine Erkrankung des Nervensystems, bei der man von Schlafattacken überfallen wird |
| Weitere Bezeichnungen (Synonyme) |
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| Vorkommen (vor allem) |
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| Einteilung |
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| Pathogenese | Durch unbekannte Ursachen gehen im Gehirn (Hypothalamus) Nervenzellen, die den Neurotransmitter Hypocretin herstellen, zugrunde. Somit kommt es zu Unregelmäßigkeiten der Schlaf-Wachregulation und bei Emotionen |
| Ursachen |
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| Risikofaktoren |
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| Symptome |
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| Diagnose | Anamnese: Klinik, multipler Schlaflatenztest (MSLT) Körperliche Untersuchung: multipler Schlaflatenztest Apparative Diagnostik: Schlaflabor, MRT (Schädel), Liquorpunktion, Polysomnografie |
| Differentialdiagnose |
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| Komplikationen |
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| Therapie |
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